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Aufsatz in einer Zeitschrift

Titel
Wie nehmen Schülerinnen und Schüler ihren Mathematikunterricht wahr? : Veränderungen zwischen PISA 2003 und PISA 2012
VerfasserSchmich, Juliane ; Suchan, Birgit ; Topferer, Bettina
Erschienen in
Jg. 8, S. 1-22
ErschienenSalzburg : Universitätsbibliothek Salzburg, 2018
Ausgabe
Elektronische Ressource
URNurn:nbn:at:at-ubs:4-1552 Persistent Identifier (URN)
DOI10.25598/miu/2018-8-2 
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Zusammenfassung (Deutsch)

Der vorliegende Beitrag ist eine Bestandsaufnahme des Unterrichtsgeschehens vorwiegend im Fach Mathema-tik aus der Sicht 15-/16-jähriger Schülerinnen und Schüler in Österreich. Mit den Fragen zur Unterrichtsgestaltung im Schülerfra-gebogen von PISA wurden insgesamt acht Skalen gebildet und im Zeitverlauf von PISA 2003 auf PISA 2012 sowohl für Österreich gesamt als auch getrennt nach Schulsparten analysiert. Der Mathematikunterricht in Österreich verläuft in den meisten Stunden aus Schülersicht in Form von Frontalunterricht und ist im Schulspartenvergleich an AHS und BHS besonders häufig. Daran hat sich in den neun Jahren zwischen diesen beiden Erhebungszeitpunkten nichts geändert. Im Vergleich zu PISA 2003 erleben die Schülerin-nen und Schüler von PISA 2012 im Mathematikunterricht deutlich mehr Unterstützung durch die Lehrkraft, der Mathematikunter-richt wird als entdeckungs- und anwendungsorientierter beschrieben und auch die Lernsettings wurden vielfältiger.