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Titelaufnahme

Titel
„Ist es wichtig, was wir erreichen?“ : Die Rolle der Handlungskonsequenzen für das sinnvolle Leben
VerfasserRüther, Markus
Erschienen in
Zeitschrift für Praktische Philosophie, Salzburg, 2018, Jg. 5, H. 2, S. 213-242
Erschienen2018
SpracheDeutsch
DokumenttypAufsatz in einer Zeitschrift
Schlagwörter (DE)Sinn im Leben / Sinn / Konsequenzialismus / normative Ethik / Axiologie
Schlagwörter (EN)Meaning in Life / meaningful life / consequentialism / achievement / normative ethics
ISSN2409-9961
URNurn:nbn:at:at-ubs:3-10652 Persistent Identifier (URN)
DOIdoi.org/10.22613/zfpp/5.2.8 
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Zusammenfassung (Deutsch)

Der vorliegende Aufsatz untersucht den Konsequenzialismus innerhalb der Theorien des sinnvollen Lebens. Es werden verschiedene Versionen der konsequenzialistischen Theorie dargestellt und auf ihre Stärken und Schwächen untersucht. Es wird zunächst argumentiert, dass die Vertreter des Ansatzes einen grundsätzlichen Fehler begehen, indem sie die Rolle der Handlungsfolgen überschätzen. Davon ausgehend werden verschiedene Verteidigungsstrategien der Konsequenzialisten gegenüber dieser These erläutert und bewertet. Es wird gezeigt, dass die Strategien nicht zum gewünschten Argumentationsziel führen, sondern zu einem Skeptizismus bezüglich des Konsequenzialismus selbst. Im Ergebnis schließt der Beitrag mit der Forderung nach einer alternativen Theorienbildung in der normativen Theorie des sinnvollen Lebens.

Zusammenfassung (Englisch)

The present essay investigates consequentialist approaches within the theories of meaningful life. Therefor various versions of the consequential theory are introduced and examined for their strengths and weaknesses. It is first argued that the representatives of the approach make a fundamental mistake by overestimating the role of the consequences for a meaningful life. With regard to this claim, various consequentialist defense strategies are explained and evaluated. It will be shown that the strategies do not lead to the desired argumentation goal, but to a skepticism regarding consequentialism itself. In result, the article concludes with the demand for an alternative theory formation in the normative theory of meaningful life.

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