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Title
Eine Genealogie des Konstruktivismus in der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung
AuthorDrüeke, Ricarda ; Klaus, Elisabeth ; Thiele, Martina
Published in
M&K Medien & Kommunikationswissenschaft, Baden-Baden, 2017, Vol. 65, Issue 4, page 219-235
PublishedBaden-Baden : Nomos, 2017
LanguageGerman
Document typeJournal Article
Keywords (DE)Geschlechterforschung / Gender Studies / sozialer Konstruktivismus / Diskurstheorie / Poststrukturalismus / Fachentwicklung
ISSN1615-634X
URNurn:nbn:at:at-ubs:3-9752 Persistent Identifier (URN)
DOI10.5771/1615-634X-2017-2-219 
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Eine Genealogie des Konstruktivismus in der kommunikationswissenschaftlichen Geschlechterforschung [0.16 mb]
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Abstract (German)

In den 1990er Jahren wurden der Konstruktivismus und seine verschiedenen Varianten sowohl in der Kommunikationswissenschaft als auch in der Geschlechterforschung heftig diskutiert. Inzwischen aber scheinen konstruktivistische Positionen weitgehend akzeptiert. Wir stellen verschiedene konstruktivistische Ansätze vor und unterscheiden dabei zwischen dem sozialen und dem interaktionistischen Konstruktivismus Ansätzen, die ein handelndes Subjekt voraussetzen sowie diskurstheoretischen und poststrukturalistischen Ansätzen, die kommunikative Handlungen gerade nicht als Ergebnis eines in- tentionalen Subjekts sehen. Ziel des Beitrags ist zu veranschaulichen, wie der Konstruk tivismus bzw. die verschiedenen Konstruktivismen die Forschung zu Kommunikation, Medien und Geschlecht verändert haben und weiterhin verändern könnten.

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