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Titelaufnahme

Titel
Implementation systematischer Qualitätssicherungs- und Modellierungsroutinen bei der Verwendung von GIP-Daten
VerfasserLoidl, Martin ; Zagel, Bernhard ; Wendel, Robin
Erschienen in
AGIT Journal für Angewandte Geoinformatik, Berlin, 2015, Jg. 2015, H. 1, S. 175-185
ErschienenWichmann, 2015
SpracheEnglisch
DokumenttypAufsatz in einer Zeitschrift
ISSN2364-9283
URNurn:nbn:at:at-ubs:3-3329 Persistent Identifier (URN)
DOI10.14627/537557025 
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
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Implementation systematischer Qualitätssicherungs- und Modellierungsroutinen bei der Verwendung von GIP-Daten [1.54 mb]
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Zusammenfassung (Englisch)

Bedingt durch entsprechende Gesetzesinitiativen (IVS Gesetz) und ein langfristiges Förderregime, hat sich die Graphenintegrationsplattform (GIP) als Standard für die behördliche Haltung straßenbezogener Daten in Österreich etabliert. Ursprünglich konzipiert für die Verwendung in behördeninternen Verwaltungsabläufen, wird die GIP vermehrt als Grundlage diverser Anwendungen herangezogen. Die beiden bekanntesten Anwendungen sind die Verkehrsauskunft Österreich (VAO) und basemap.at. Daneben kommen Daten aus der GIP zunehmend in regionalen Projekten zum Einsatz. Eine breite Verwendung der GIP-Daten, außerhalb der Behörden und in unterschiedlichsten Domänen, ist durch Open Government Data(OGD)-Initiativen absehbar. Um die Daten aus GIP auch für spezifische Anwendungen außerhalb der Behörden bzw. unabhängig vom Datenhalter nutzbar zu machen, erweisen sich die Implementation systematischer

Qualitätskontrollen und Modellierungsroutinen als vorteilhaft. Dieser Beitrag zeigt anhand eines konkreten Fallbeispiels, welcher Mehrwert in einer behördenexternen Anwendung durch die Evaluierung der Qualität bzw. Eignung der Daten und räumliche

Modellierungsschritte erzielt werden kann. Die Konzepte und Workflows werden generisch präsentiert, um die Übertragbarkeit auf weitere Anwendungen zu gewährleisten.