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Titelaufnahme

Titel
Drei Sätze und zwei Fische : Nachdenken über Notreisende
Weitere Titel
Three sentences and two fishes. Thoughts about Refugees.
VerfasserSedmak, Clemens
Erschienen in
Zeitschrift für Praktische Philosophie, Salzburg, 2015, Jg. 2, H. 2, S. 361-376
Erschienen2015
SpracheDeutsch
DokumenttypAufsatz in einer Zeitschrift
Schlagwörter (DE)Flucht / Grenzen / Notreisende / Gerechtigkeit / Barmherzigkeit
Schlagwörter (EN)fleeing / borders / refugees / justice / compassion
ISSN2409-9961
URNurn:nbn:at:at-ubs:3-2596 Persistent Identifier (URN)
DOI10.22613/zfpp/2.2.14 
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
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Drei Sätze und zwei Fische [0.51 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Ich will den gemeinsamen Boden aufsuchen, um über die moralische Situation, in der wir uns angesichts der Flüchtlingsströme befinden, nachzudenken. Ich möchte drei Sätze kommentieren, die ich für konsensfähig halte, in dem Sinne, dass ich die Beweislast auf Seiten der Nichtakzeptanz sehe. Diese Sätze lauten: „Flüchtlinge sind Menschen.“ „Flüchtlinge verlassen ein Land.“ „Flüchtlinge überqueren Grenzen.“

Zusammenfassung (Englisch)

I want to find a common ground to think about the moral situation in which we are in the face of the refugee crisis. I want to comment on three sentences which I think people can agree on in the sense that I see the burden of proof on those, who do not accept them. The sentences are: “Refugees are humans.”, “Refugees leave a country.”, “Refugees cross borders.”

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