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Titelaufnahme

Titel
Motorische Entwicklung im Kindesalter : Untersuchung der Einflussfaktoren auf die sportmotorische Leistungsfähigkeit bei 4- bis 6-jährigen Kindergartenkindern mit Fokus auf das pädagogische Konzept des Kindergartens / eingereicht von Elke Pichlbauer
VerfasserPichlbauer, Elke
GutachterAmesberger, Günter
ErschienenUniversität Salzburg, März 2017
Umfang114 Blätter ; 30 cm : Diagramme
HochschulschriftUniversität Salzburg, Diplomarbeit, 2017
Anmerkung
Zusammenfassung/Abstract in deutscher und englischer Sprache
Anmerkung
Literaturverzeichnis: Seite 89-97
Datum der AbgabeApril 2017
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Einflussfaktoren / Kindergarten / Sportkindergarten / MOT 4-6 / Motorische Entwicklung / Motorische Leistungsfähigkeit
Schlagwörter (GND)Kind <4-6 Jahre> / Motorische Entwicklung
URNurn:nbn:at:at-ubs:1-537 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Motorische Entwicklung im Kindesalter [1.33 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit untersucht die motorische Leistungsfähigkeit von Kindergartenkindern im Alter von 4-6 Jahren in Salzburger Kindergärten. Im Fokus steht dabei der Effekt eines bewegungsfördernden Konzepts, wie es in Sportkindergärten zu finden ist. Insgesamt wurde von 68 Kindern der motorische Leistungsstand mit Hilfe des MOT 4-6 von Zimmer und Volkamer (1987) erhoben. Zusätzlich wurden über einen an die Eltern ausgeteilten Fragebogen weitere Einflussfaktoren auf die Motorik erfragt. Die Analyse zeigt, entgegen der Erwartungen, keinen signifikanten Unterschied zwischen Sportkindergartenkindern und Regelkindergartenkinder beim MOT 4-6. Hinsichtlich des Radfahrkönnens konnte ebenfalls kein Unterschied festgestellt werden. Beim Schwimmkönnen ergab sich eine tendenzielle aber statistisch nicht signifikante Überlegenheit der Sportkindergartenkinder. Hinsichtlich alters- und lebenszeitgebundener Umweltvariablen konnten die Anzahl der Sportgeräte, Vereinsaktivität und das Geschlecht in Zusammenhang mit der motorischen Entwicklung identifiziert werden. Alle anderen Variablen deuteten auf keinen Effekt hin.

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