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Bibliographic Metadata

Title
Die Auswirkungen von Musik auf Physiologie und Leistungsfähigkeit beim Sport / eingereicht von Markus Jandl
Additional Titles
The effect of music on physiology and performance during exercise
AuthorJandl, Markus
CensorBernatzky, Günther
PublishedSalzburg, 15.4.2016
DescriptionVIII Blätter, Blatt 9-124 ; 31 cm : Illustrationen
Institutional NoteUniversität Salzburg, Diplomarbeit, 2016
Annotation
Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprache
Annotation
Literaturverzeichnis: Blatt 108-113
LanguageGerman
Document typeThesis (Diplom)
Keywords (DE)Sport / Musik / Leistung / bpm (beats per minute) / Kreuzstudie
Keywords (EN)sports / music / performance / bpm (beats per minute) / crossover study
Keywords (GND)Sport / Musik / Sportliche Leistungsfähigkeit
URNurn:nbn:at:at-ubs:1-306 Persistent Identifier (URN)
Restriction-Information
 The work is publicly available
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Die Auswirkungen von Musik auf Physiologie und Leistungsfähigkeit beim Sport [1 mb]
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Abstract (German)

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen der bpm-Taktung der Musik und der Leistungsfähigkeit von Sportlern. Zu diesem Zweck wurde mit 20 Hand-ballsportlerinnen eine Kreuzstudie an zwei voneinander unabhängigen Tagen durchgeführt. Dabei wurde der Unterschied von sportlicher Beanspruchung sowohl mit und ohne Musik getestet als auch der Unterschied zwischen zwei verschieden getakteten Musikarten (120 5bpm und 145 5bpm). Als Messparameter dienten dabei einerseits die Laufdistanz, welche in einer vorgebenden Zeit zurückgelegt wurde, sowie das Verhalten der Pulsfrequenz. Zusätz-lich wurde das subjektive Belastungsempfinden der Teilnehmerinnen erhoben. In den Testserien schnitt die Gruppe mit der Musiktaktfrequenz von 145 5bpm bezüglich der Laufleistung signifikant besser ab als im vergleichbaren Lauf ohne Musik. Bei den Analysen der Werte zwischen den Musikfrequenzen ergab sich jedoch kein signifikanter Unterschied. Ebenso wenig konnten signifikante Unterschiede hinsichtlich der Pulswerte festgestellt wer-den, weder innerhalb der beiden Gruppen noch beim Vergleich zwischen den Gruppen. Schließlich gehen auch aus den Ergebnissen bezüglich des subjektiven Belastungsempfindens lediglich Andeutungen auf einen eventuellen Einfluss der bpm-Taktung der Musik hervor. Ein signifikanter Unterschied konnte allerdings auch hier nicht festgestellt werden.

Abstract (English)

This research looks at the relationship between the bpm (beats per minute) pulsing of music and the performance of athletes. For this project, a crossover study was carried out on two separate days with 20 handball athletes. The distinctions between athletic stress tests were recorded with and without music, as well as differences between two different types of music beats (120 5bpm and 145 5bpm). Measurement parameters used were running distance, which has been passed in a predetermined time, and the performance of the pulse frequency. In addition, the perceived exertion of the participants was collected. In the test series apropos to running distance, the group with the music beat frequency of 145 5bpm performed significantly better than in the comparable run without music. The analysis on the use of varying musical frequencies, however, showed no significant difference, nor were significant differences in the pulse values found within the two groups or between the two groups. Finally, the results from the perceived exertion only hint at the possible influence bpm frequencies in music have on athletic performance. However, a significant difference could not be found here.

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