Peer-Review-Verfahren

Eingereichte Beiträge werden zunächst durch die Redaktion geprüft und bei inhaltlicher und formaler Eignung einem anonymen Peer-Review-Verfahren unterzogen. Zu jedem Beitrag werden in der Regel Beurteilungen von zwei Gutachterinnen bzw. Gutachtern eingeholt, die für das jeweilige Thema ausgewiesen sind. Ein drittes, nicht-anonymes Gutachten wird innerhalb der Redaktion angefertigt. Auf diese Weise liegen zu jeder Einreichung drei Voten vor, auf deren Basis das Redaktionsteam über die Annahme oder Ablehnung eines Manuskripts entscheidet. Die Entscheidung wird in einem Redaktionsbeschluss verschriftlicht und den Autorinnen bzw. Autoren zusammen mit den Gutachten zur Verfügung gestellt. Anschließend wird den Autorinnen bzw. Autoren ausreichend Zeit eingeräumt um ihr Manuskript gemäß den Empfehlungen zu überarbeiten. Die Gutachterinnen und Gutachter werden über den Ausgang des Verfahrens in Kenntnis gesetzt und bei der Veröffentlichung des entsprechenden Beitrags informiert.

Kriterien bei der Begutachtung

Die Gutachterinnen und Gutachter erhalten zusammen mit den Beiträgen ein Hinweisblatt zum Begutachtungsprozess. Darin werden sie u.a. darüber informiert, dass sich kommunikation.medien speziell an den wissenschaftlichen Nachwuchs richtet und die Gutachten im Idealfall so formuliert sein sollten, dass die eingereichten Beiträge – sofern sie nicht abgelehnt werden – auf Basis der Anmerkungen kritisch reflektiert und sorgfältig überarbeitet werden können. Folgende Qualitätskriterien sind für die Beurteilung eines Manuskripts leitend: 1.) Theoretischer Gehalt bzw. Qualität der Forschungsfragen; 2.) Methodisches Vorgehen; 3.) Nachvollziehbarkeit der Argumentation; 4.) Struktur; 5.) Literaturbasis; 6.) Sprache und Stil.

Gutachterinnen und Gutachter, die in der Vergangenheit Reviews für kommunikation.medien angefertigt haben

Die Auflistung erfolgt alphabetisch und wird nur in größeren Zeitabständen aktualisiert, sodass keine Rückschlüsse auf begutachtete Beiträge möglich sind. Alle Gutachterinnen und Gutachtern tragen maßgeblich zur Qualitätssicherung bei kommunikation.medien bei. Ihnen gilt unser besonderer Dank!

Prof. Dr. Klaus-Dieter Altmeppen, Dr. Christof Barth, Mag. Dr. Breninger Birgit, Moritz Büchi, M.A., Mihael Djukic, M.A., Ass.Prof. Mag. Dr. Ricarda Drüeke, Univ.Prof. Dr. Mark Eisenegger, Julia Elena Goldmann, B.A. M.A., MMag. Manuela Grünangerl, Prof. Dr. Anja Hartung-Griemberg, Dr. Jörg Haßler, Dr. Martin Herbers, Dr. Sascha Hölig, Assoz.-Prof. Dr. Michael Huber, Viktoria Hubner, M.A., Univ.Prof. Dr. Roman Hummel, Prof. Dr. Olaf Jandura, Ass.Prof. Mag. Dr. Susanne Kirchhoff, Univ.Prof. Dr. Elisabeth Klaus, Mag. Jasmin Kulterer, Dr. Tanja Maier, Prof. Dr. Klaus Meier, Mag. Dr. Petra Missomelius, Prof. Dr. Christoph Neuberger, Mag. Ricardo Parrilla Guix, Univ.Prof. Dr. Ingrid Paus-Hasebrink, Mag. Dr. Corinna Peil, Prof. Dr. Thomas Pleil, Mag. Dimitri Prandner, Fabian Prochazka, M.A., Ao. Univ.Prof. Dr. Rudolf Renger, Univ.-Prof. Dr. Katherine Sarikakis, Prof. Dr. Helmut Scherer, Dr. Annika Sehl, Mag. Philip Sinner, Ao. Univ.Prof. Mag. Dr. Thomas Steinmaurer, Assoz.Prof. PD Dr. Martina Thiele, Univ.Prof. Dr. Josef Trappel, Ass.Prof. Dr. Sascha Trültzsch-Wijnen, Prof. Dr. Tanja Thomas, Mag. Dr. Irmtraud Voglmayr